"Hartz-IV"

      Regelbedarfsstufen (Zahlbeträge) ab 01.01.2019

      416,00 €      Volljährige Alleinstehende, Alleinerziehende u. Personen mit minderjährigem Lebenspartner      100 %
      374,00 €      Volljährige Partner innerhalb Bedarfsgemeinschaft      90 %
      332,00 €      18-24jährige BG-Mitglieder im Haushalt der Eltern oder ohne Zustimmung des SGB-II-Trägers
                            ausgezogene Personen     80 %
      316,00 €      Jugendliche von 15 bis 18 Jahren
      296,00 €      Sozialgeld für Kinder von 7 bis 14 Jahren
      2
      40,00 €      Sozialgeld für Kinder bis 6 Jahren

      Zusätzlich können als sogenannter Mehrbedarf noch folgende Leistungen bewilligt werden:
      (% jeweils von den Regelbedarfsstufen s.o.)

      • für Schwangere ab Beginn der 13. Woche  17%, d.h.  72,08 € (bei 100%), 64,94 € (bei 90 %) oder 57,63 € (bei 80%)
      • Alleinerziehende mit einem Kind unter 7 Jahren bzw. 2 u. 3 Kindern unter 16 Jahren 36 % , d.h. 152,64 € (100%),
        137,52 € (90 %), 122,04 € (80%) 
      • Alleinerziehend mit minderjährigen Kindern/ pro Kind 12 %, max. 60 %, d.h. 50,88 € (100%), 45,84 € (90%), 40,68 € (80%) - pro Kind
      • Behinderte, die Eingliederungshilfen nach § 33 IX oder § 54 I SGB XII erhalten  35 %, d.h. 148,40 € (100 %), 133,70 € (90 %), 118,65 € (80 %)
      • Nichterwerbsfähige, die voll erwerbsgemindert sind und einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G haben:  17 %, d.h. 72,08 € (100 %),    64,94 € (90 %), 57,63 € (80 %) 
      • bei medizinisch notwendiger kostenaufwendiger Ernährung:   10-20%
      • für laufende (wiederkehrende), unabweisbare Bedarfe in besonderen Härtefällen:  ohne Begrenzung
      • für Warmwasserzubereitung bei dezentraler Warmwassererzeugung, soweit nicht ein abweichender Bedarf besteht:  gestaffelt nach Alter: 2,3 % ab 16 Jahre, 1,4 % - 15 Jahre, 1,2 % - 7-14 Jahre, 0,8 % bis 6 Jahre

        (Deckelung der MB´s: Die Summe aller Mehrbedarfe darf die maßgebliche Regelbedarfsstufe nicht überschreiten. Hierbei sind die MB´s nach der Härtefallregelung außer Acht zu lassen.
         

      Regelbedarfsstufen (Zahlbeträge) ab 01.01.2018

      416,00 €      Volljährige Alleinstehende, Alleinerziehende u. Personen mit minderjährigem Lebenspartner      100 %
      374,00 €      Volljährige Partner innerhalb Bedarfsgemeinschaft      90 %
      332,00 €      18-24jährige BG-Mitglieder im Haushalt der Eltern oder ohne Zustimmung des SGB-II-Trägers
                            ausgezogene Personen     80 %
      316,00 €      Jugendliche von 15 bis 18 Jahren
      296,00 €      Sozialgeld für Kinder von 7 bis 14 Jahren
      240,00 €      Sozialgeld für Kinder bis 6 Jahren

      Zusätzlich können als sogenannter Mehrbedarf noch folgende Leistungen bewilligt werden:
      (% jeweils von den Regelbedarfsstufen s.o.)

    • für Schwangere ab Beginn der 13. Woche  17%, d.h.  70,72 € (bei 100%), 63,58 € (bei 90 %) oder 56,44 € (bei 80%)
    • Alleinerziehende mit einem Kind unter 7 Jahren bzw. 2 u. 3 Kindern unter 16 Jahren 36 % , d.h. 149,76 € (100%), 134,64 € (90 %), 119,52 € (80%) 
    • Alleinerziehend mit minderjährigen Kindern/ pro Kind 12 %, max. 60 %, d.h. 49,92 € (100%), 44,88 € (90%), 39,84 € (80%) - pro Kind
    • Behinderte, die Eingliederungshilfen nach § 33 IX oder § 54 I SGB XII erhalten  35 %, d.h. 145,60 € (100 %), 130,90 € (90 %), 116,20 € (80 %)
    • Nichterwerbsfähige, die voll erwerbsgemindert sind und einen Schwerbehindertenausweis mit Merkzeichen G haben:  17 %, d.h. 70,72 € (100 %),    63,58 € (90 %), 56,44 € (80 %) 
    • bei medizinisch notwendiger kostenaufwendiger Ernährung:   10-20%
    • für laufende (wiederkehrende), unabweisbare Bedarfe in besonderen Härtefällen:  ohne Begrenzung
    • für Warmwasserzubereitung bei dezentraler Warmwassererzeugung, soweit nicht ein abweichender Bedarf besteht:  gestaffelt nach Alter: 2,3 % ab 16 Jahre, 1,4 % - 15 Jahre, 1,2 % - 7-14 Jahre, 0,8 % bis 6 Jahre

      (Deckelung der MB´s: Die Summe aller Mehrbedarfe darf die maßgebliche Regelbedarfsstufe nicht überschreiten. Hierbei sind die MB´s nach der Härtefallregelung außer Acht zu lassen.

 

 

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